Wissenschaftliche Infografiken gestalten: Leitfaden für Forschung und Lehre
So planst, gestaltest, prüfst und exportierst du genaue wissenschaftliche Infografiken – mit Datenvisualisierung, Quellen und Barrierefreiheit.

Eine wissenschaftliche Infografik verwandelt Forschungsergebnisse, Prozesse und komplexe Konzepte in eine verständliche visuelle Erklärung, ohne die zugrunde liegenden Belege zu verlieren. Sie führt durch die Information, stellt Daten ehrlich dar und macht Quellen auffindbar.
Dieser Leitfaden erklärt Planung, Gestaltung, Prüfung und Export für Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation. Er zeigt außerdem, wann ein grafisches Abstract, ein wissenschaftliches Poster oder eine konventionelle Abbildung besser passt.

Kurzfassung
Eine wissenschaftliche Infografik ist eine visuelle Erklärung auf Grundlage wissenschaftlicher Evidenz. Sie kann Text, Diagramme, Illustrationen, Charts, Karten oder Zeitachsen kombinieren, doch jedes Element muss eine zentrale Botschaft unterstützen.
Der zuverlässige Ablauf: Zielgruppe bestimmen, Botschaft definieren, Evidenz prüfen, eine passende Struktur wählen, einen Rohentwurf bauen und das Ergebnis in der tatsächlichen Ausgabegröße testen.
Was ist eine wissenschaftliche Infografik?
Sie verbindet Wörter und visuelle Elemente, um Wissen zu erklären, einen Mechanismus zu zeigen, Methoden zu vergleichen, einen Forschungsablauf darzustellen oder ausgewählte Ergebnisse zu vermitteln.
Nicht Labor-Icons oder eine technische Farbpalette machen sie wissenschaftlich, sondern diese Standards:
- Genauigkeit: Daten, Labels, Skalen und Beziehungen stimmen mit der Evidenz überein.
- Klarheit: Komplexität sinkt, ohne wissenschaftliche Bedeutung zu verlieren.
- Nachvollziehbarkeit: Quellen wichtiger Aussagen und Daten sind auffindbar.
- Objektivität: Sicherheit, Kausalität und Effektgröße werden nicht übertrieben.
- Zielgruppenbezug: Sprache und Detailgrad passen zum Vorwissen.
Marketing-Infografiken können Aufmerksamkeit oder Überzeugung priorisieren. Bei wissenschaftlichen Infografiken setzen Genauigkeit, Kontext und Quellentransparenz die Grenzen.
Rougier, Droettboom und Bourne beschreiben Visualisierung in „Ten Simple Rules for Better Figures“ als Schnittstelle zwischen Menschen und Daten. Sie funktioniert, wenn Lesende die beabsichtigte Bedeutung korrekt erfassen.
Infografik, grafisches Abstract, Poster oder Abbildung?
| Format | Hauptzweck | Typischer Umfang | Geeignet, wenn |
|---|---|---|---|
| Wissenschaftliche Infografik | Thema oder evidenzbasierte Botschaft erklären | Ein Thema, Prozess, Vergleich oder ausgewählte Ergebnisse | eine geführte visuelle Erklärung nötig ist |
| Grafisches Abstract | Kerngeschichte eines Papers zusammenfassen | Frage, Methode oder Mechanismus, Hauptergebnis | Journal, Website oder Vortrag eine kompakte Zusammenfassung braucht |
| Wissenschaftliches Poster | Ein vollständigeres Projekt präsentieren | Hintergrund, Methoden, Ergebnisse, Interpretation, Quellen | ein Konferenzpublikum die Studie diskutieren soll |
| Wissenschaftliche Abbildung | Eine konkrete Evidenz zeigen | Plot, Bildpanel, Mechanismus oder Workflow | eine präzise Aussage visuell gestützt werden muss |
Ein grafisches Abstract ist eine spezialisierte, meist auf ein Paper begrenzte Form. Eine Infografik kann ein Thema und mehrere Quellen zusammenführen. Siehe auch „Ten Simple Rules for Designing Graphical Abstracts“.
Mit Zielgruppe und einer Kernbotschaft beginnen
Beantworte vor der Gestaltung zwei Fragen:
- Diese Infografik richtet sich an: eine konkrete Zielgruppe.
- Danach soll sie verstehen: eine Kernbotschaft.
„Forschende“ ist oft noch zu breit. Fachleute, Erstsemester, Patientengruppen und politische Teams brauchen unterschiedliche Begriffe und Details.
Der CDC Clear Communication Index beginnt ebenfalls mit Zielgruppe, Kommunikationsziel und Hauptbotschaft und empfiehlt, Wichtiges früh zu zeigen.
Inhalte und Evidenz ordnen
| Inhalt | Rolle | Visuelle Form | Quelle? |
|---|---|---|---|
| Hauptergebnis oder Konzept | Kernbotschaft | Überschrift und Fokus | Bei Fakten ja |
| Prozess oder Mechanismus | Erklärung | Ablauf oder Schema | Meist |
| Quantitative Evidenz | Unterstützung | Chart oder annotierte Zahl | Ja |
| Kontext oder Einschränkung | Qualifikation | Hinweis | Bei Fakten ja |
| Nächster Schritt | Handlung | Abschluss | Je nach Fall |
Was die Kernbotschaft nicht unterstützt, gehört in eine Bildunterschrift, Zusatzquelle oder eigene Infografik.
Die passende Struktur wählen
Die Struktur muss die Informationsbeziehung widerspiegeln: Eine Zeitachse bedeutet Chronologie, ein Flussdiagramm Abfolge oder Kausalität, ein Vergleich gemeinsame Kriterien.

Zeitachse
- Geeignet für: Meilensteine, Technologieentwicklung, Studienphasen, Modellgeschichte.
- Achtung: Abstände müssen proportional sein, wenn sie echte Zeit darstellen.
Prozess oder Flussdiagramm
- Geeignet für: Methoden, Mechanismen, Entscheidungswege, Analyse-Pipelines.
- Achtung: Ein Pfeilstil sollte nur eine Bedeutung haben.
Vergleich
- Geeignet für: Methoden, Behandlungen, Organismen, Modelle oder Zustände.
- Achtung: Auf alle Optionen dieselben Kriterien anwenden.
Statistik und Daten
- Geeignet für: Umfragen, Experimente, Trends und zahlenbasierte Aussagen.
- Achtung: Stichprobe, Nenner, Zeitraum und Unsicherheit erhalten.
Karte
- Geeignet für: Verteilung, Migration, Umwelt, Überwachung und Regionen.
- Achtung: Einheit, Legende, Zeitraum und Quelle angeben.
Hierarchie
- Geeignet für: Taxonomien, verschachtelte Konzepte und Organisationsebenen.
- Achtung: Eine Hierarchie ist kein zeitlicher Prozess.
Wissenschaftliche Daten korrekt visualisieren
Wähle den Chart nach der analytischen Frage, nicht nach seinem Aussehen. Kläre vorab:
- Frage: Vergleich, Trend, Verteilung, Beziehung oder Zusammensetzung?
- Charttyp: Passt er zur Frage?
- Kontext: Stichprobe, Einheit, Zeitraum und Unsicherheit?
- Ehrliche Kodierung: Verzerren Achsen, Bereiche oder Farben?
| Frage | Geeigneter Einstieg | Vor Veröffentlichung prüfen |
|---|---|---|
| Kategorien vergleichen? | Punkt- oder Balkendiagramm | Sind Basislinie und Sortierung ehrlich? |
| Veränderung über Zeit? | Liniendiagramm | Sind Intervalle und Lücken klar? |
| Verteilung von Werten? | Histogramm, Boxplot, Rohpunkte | Ist die Stichprobengröße sichtbar? |
| Beziehung zweier Variablen? | Streudiagramm | Sind Überlagerung und Ausreißer behandelt? |
| Teile eines Ganzen? | Gestapelte Balken, begrenztes Kreisdiagramm | Gehören die Teile zu einem sinnvollen Ganzen? |
| Räumliches Auftreten? | Punkt-, Choroplethen- oder Dichtekarte | Ist der geografische Nenner passend? |
„Principles of Effective Data Visualization“ empfiehlt, die Botschaft vor dem Visual zu bestimmen und den zur Beurteilung nötigen Kontext zu bewahren.
Häufig irreführende Charts

- Verzerrte Basislinie: Eine abgeschnittene Balkenachse übertreibt kleine Unterschiede.
- Fehlende Unsicherheit: Ein Mittelwert allein versteckt Stabilität und Streuung.
- Dekorative Dimension: 3D-Elemente verändern die wahrgenommene Größe.
- Selektiver Bereich: Ausgelassene Zeiträume oder Kategorien erzeugen falsche Trends.
- Falsche Farbstruktur: Regenbogenfarben erschweren Interpretation und Zugänglichkeit.
Wichtige Charts brauchen Stichprobengröße, Einheit, Zeitraum und Quelle.
Gestaltungsprinzipien
Klare visuelle Hierarchie
- Zuerst: Kernbotschaft oder Ergebnis.
- Danach: Evidenz, Mechanismus oder Vergleich.
- Zuletzt: Details, Einschränkungen und Quellen.
Position, Größe, Kontrast und Abstand verstärken diese Reihenfolge.
Typografie in der finalen Größe testen
- Journalbilder als Miniatur prüfen.
- Handouts in Originalgröße drucken.
- Folien vom hinteren Raumende ansehen.
- Wesentliche Erklärungen nicht in winzige Labels packen.
Farbe zum Erklären verwenden
- Verwandte Kategorien gruppieren.
- Richtung oder Fortschritt zeigen.
- Bedingungen unterscheiden.
- Ein zentrales Ergebnis hervorheben.
Die Bedeutung muss konsistent bleiben. Der Beitrag über Farbenblindheit in wissenschaftlichen Grafiken zeigt, warum Rot und Grün allein nicht genügen. Ergänze direkte Labels, Formen, Muster oder Linienstile.
Barrierefreiheit
- Aussagekräftigen Alternativtext anbieten.
- Eine klare Lesereihenfolge schaffen.
- Farbe mit weiteren Signalen kombinieren.
- Den Export auf kleine oder unscharfe Schrift prüfen.
WCAG 2.2 verlangt auf AA-Niveau mit definierten Ausnahmen mindestens 4,5:1 Kontrast für normalen und 3:1 für großen Text.
Weißraum bewusst einsetzen
- Ideen voneinander trennen.
- Labels ihren Elementen zuordnen.
- Raum um das Hauptergebnis schaffen.
- Einen durchgehenden Informationsblock vermeiden.
Bei Überfüllung zuerst Wiederholung und Dekoration entfernen, nicht alles verkleinern.
Schritt für Schritt zur wissenschaftlichen Infografik
- Zielgruppe und Zielmedium definieren. Wer sieht sie wo und soll was verstehen?
- Kernbotschaft schreiben. Ein vollständiger Satz.
- Evidenz sammeln und prüfen. Daten, Quellen, Begriffe und Grenzen.
- Inhalte auswählen. Notwendiges von nur Interessantem trennen.
- Visuelle Struktur wählen. Zeit, Prozess, Vergleich, Hierarchie, Ort oder Daten.
- Ein grobes Wireframe zeichnen. Leserichtung vor Illustration testen.
- Bauen und prüfen. Genauigkeit, Zugänglichkeit und Interpretation kontrollieren.
- Für das echte Ziel exportieren. Journal, Web, Vortrag, Lehre oder Druck testen.
Lass die Wissenschaft von Fachleuten und die Verständlichkeit von einer Person aus der Zielgruppe prüfen.
Beispiel: Vom Forschungsbrief zur Infografik
Angenommen, eine Studie untersucht städtische Baumkronen und Tagestemperaturen. Werden Frage, Satellitendaten, Karten, Plots, Methoden und sämtliche Grenzen auf eine Fläche gepackt, entsteht eine Kopie des Projekts statt einer Erklärung.

Ein klarer Weg wäre:
- Frage: Wie werden Baumkronen und Temperatur gemeinsam untersucht?
- Eingaben: Satellitentemperatur, Kronendaten, geografische Einheiten.
- Methode: Daten ausrichten, Einheiten definieren, Beziehung analysieren.
- Evidenz: Tatsächlich erzeugte Karte und Plot.
- Interpretation: Nur die belegte Schlussfolgerung.
- Grenzen: Zeitliche, räumliche oder messtechnische Einschränkungen.
- Quellen: Datensätze, Methode und vollständige Studie.
Typische Einsatzbereiche
1. Forschungsergebnisse
- Mit Frage und belegtem Ergebnis beginnen.
- Stichprobe, Methode und Unsicherheit einbeziehen.
- Paper, Daten, Preprint oder Bericht verlinken.
2. Experimentelle Methoden
- Eingaben, Schritte, Kontrollen, Verzweigungen und Ergebnisse zeigen.
- Pfeilbedeutungen konsistent halten.
- Reproduzierbare Mengen und Zeiten bewahren.
3. Lehrmaterial
- Komplexe Prozesse erklären.
- Konzepte und Modelle vergleichen.
- Große Themen zur Wiederholung zusammenfassen.
- Ein konkretes Lernziel unterstützen.
4. Öffentliche Wissenschaftskommunikation
- Ergebnisse für Nichtfachleute zugänglich machen.
- Gesundheitsinformationen und Risiken erklären.
- Umwelt- oder Politikthemen vermitteln.
- Wissenschaftskompetenz stärken.
Unsicherheit darf nicht verschwinden und Korrelation nicht zu Kausalität werden.
5. Social Media
- Für kleine Bildschirme gestalten.
- Eine Botschaft pro Bild oder Slide vermitteln.
- Quelle, Autor oder Institution integrieren.
- Kontext für das Teilen außerhalb des Originalposts erhalten.
6. Poster und Konferenzen
- Frage und erinnerbares Ergebnis hervorheben.
- Methode, Evidenz und Interpretation verbinden.
- Labels aus mehreren Metern lesbar halten.
- DOI oder QR-Code zu Paper und Daten anbieten.
7. Grafische Abstracts
- Frage, Methode oder Mechanismus und Ergebnis zeigen.
- Journalvorgaben für Größe und Datei beachten.
- Umfang enger als bei einer allgemeinen Infografik halten.
- Keine Aussagen ergänzen, die nicht im Paper stehen.
Werkzeuge
- Daten und Charts: R, Python, Tabellen- und Statistiksoftware.
- Diagramme: Fachbibliotheken, Editoren und KI-Werkzeuge für Wissenschaftsabbildungen.
- Layout: Figma, Illustrator, InDesign, Canva und Präsentationssoftware.
- Karten: GIS und reproduzierbare Mapping-Bibliotheken.
- Überarbeitung: Texte, Charts und Struktur bis zur Freigabe editierbar halten.
Für die kompakte Geschichte eines Papers eignet sich ein Graphical-Abstract-Maker. Für Mechanismen, Workflows und breitere Abbildungen bietet FigEditor Generierung und weitere Bearbeitung.
Quellen richtig zitieren
- Marker nahe der Aussage: kurze Nummern oder Hochstellungen.
- Kompakte Quellenliste: Sie muss mit dem Bild reisen.
- Permanente Links: DOI sowie Datensatzversion oder Abrufdatum.
- Lizenzen: Ein Zitat erteilt keine Wiederverwendungserlaubnis.

Quellen nur im Social-Post oder in Foliennotizen gehen verloren, sobald das Bild allein geteilt wird.
Export und Endkontrolle
- PNG: Web, Folien, Lernplattformen und Social Media.
- SVG: Skalierung und weitere Bearbeitung.
- PDF: Druck und Layouttreue.
- TIFF, EPS, JPEG oder Office: Wenn die Publikation es verlangt.
Vorgaben unterscheiden sich. Die Elsevier-Artwork-Anleitung ist nur ein Beispiel; prüfe immer Journal, Konferenz, Druckerei oder Plattform.
Häufige Fehler
- Das Thema ist zu breit.
- Eine Hauptbotschaft fehlt.
- Der Chart passt nicht zur Frage.
- Dekoration suggeriert unbelegte Beziehungen.
- Text ist in Ausgabegröße unlesbar.
- Quellen sind von Aussagen getrennt.
- Farbe trägt allein die Bedeutung.
- Die Zielgruppe wurde nie getestet.
Checkliste
- Zielgruppe und Kernbotschaft sind klar.
- Fakten und Daten haben nachvollziehbare Quellen.
- Die visuelle Form passt zur Beziehung.
- Charts enthalten genug Kontext.
- Labels, Symbole, Einheiten und Begriffe stimmen.
- Text ist in finaler Größe lesbar.
- Farbe wird durch weitere Signale ergänzt.
- Alternativtext ist vorhanden.
- Rechte und Namensnennung sind geprüft.
- Das Exportformat passt zum Ziel.
- Fachperson und repräsentative Leserin oder Leser haben geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet eine Infografik von einem grafischen Abstract?
Eine Infografik kann ein breites Thema oder mehrere Quellen erklären. Ein grafisches Abstract fasst normalerweise ein einzelnes Paper in einem kompakten Bild zusammen.
Welche Größe ist richtig?
Es gibt keine Universalgröße. Gestalte für Journal-Miniatur, Website, Folie, Handout, Poster oder Social Media und teste genau dort die Lesbarkeit.
Wie viele Farben sollte ich verwenden?
Nur so viele, wie die Informationsstruktur braucht. Entscheidend sind eine klare Funktion und Verständlichkeit ohne Farbe.
Wie werden Quellen zitiert?
Setze kurze Verweise neben Aussagen oder Charts und eine kompakte Quellenliste in die Grafik. Nutze möglichst DOI oder permanente Links.
Welche Werkzeuge sind am besten?
Oft ist eine Kombination sinnvoll: Datensoftware für reproduzierbare Charts, Diagrammwerkzeuge für Erklärungen und ein Layout-Editor für die Montage.
Wie wird die Infografik barrierefrei?
Nutze klare Leserichtung, beschreibende Labels, ausreichenden Kontrast und Alternativtext. Verlasse dich nicht nur auf Farbe und prüfe die exportierte Datei.
Fazit
Die Gestaltung beginnt mit drei Entscheidungen: Wer liest, was soll verstanden werden und welche Evidenz trägt die Botschaft? Layout, Charts, Typografie, Farbe und Illustration müssen diese Entscheidungen sichtbar machen.
Schreibe je einen Satz für Zielgruppe und Kernbotschaft. Sobald beide stabil sind, wird Gestaltung zu einer Reihe überprüfbarer Entscheidungen.
Den Workflow mit FigEditor umsetzen
Wenn Zielgruppe, Evidenz und Leserichtung klar sind, kann FigEditor den Plan in eine weiter bearbeitbare wissenschaftliche Abbildung verwandeln.
- Ersten Entwurf aus Forschungsmaterial erzeugen.
- Labels, Pfeile, Knoten, Farben und SVG-Struktur bearbeiten.
- Versionen für Mitautoren- und Gutachterfeedback speichern.
- Dieselbe Arbeit in Paper, Vortrag und Poster weiterverwenden.
Behandle generierte Abbildungen als Entwurf und prüfe vor Veröffentlichung jedes Label, jeden Wert, jede Beziehung, Quelle und Aussage.
Bereit? Erstelle deine wissenschaftliche Abbildung in FigEditor.


